Leon Kappa in Namibia

bei Sonnenuntergang am Strand von Swapokmund

Viele Geschichten Leon Kappas handeln von Namibia, ehemals Deutsch-Südwest-Afrika, das er mehrmals besucht hat. Verzaubern ließ er sich von dem "Klingenden Licht", der Einsamkeit und Weite der Wüste. Von den stampfenden Hereros (in "Motswala"), die er mit bewussten Disharmonien darstellt. Von der Freude über die erfolgreiche Tournee mit einem Ruhe verbreitenden Tremolo in der "Night in Windhoek" oder von der Nacht in der Namib-Wüste in "Wüstenwind". Da spazieren die Finger durch den gesamten Quintenzirkel und erzeugen einen Strudel von Bewegungsabläufen deren innere Gesetzmässigkeiten geheimnisvoll sind...
(Presseausschnitt DIE RHEINPFALZ)

 

Gitarrenklang am Fuße des Brandberges

 

Wasserloch in der Ätoschapfanne

 

Werner Kühlwetter, Elvir Held und Leon Kappa bestaunen eine
uralte Pflanze, die auf etwa 2500 Jahre geschätzt wird

 

der Elefant hat Vorfahrt und versperrt erstmal den Weg.

 

zu den Eingeborenen

 

 

eine Frauengruppe tanzt und singt

 

 

Elvir Held und Leon Kappa sind von den Holzschnitzereien
der Eingeborenen fastziniert.

 

 

bei den Hereros in der Kirche

 

Meteoriten, die man in der Wüste gefunden hat.

 

 

bei Werner Kühlwetter im Wohnzimmer

 

Leon Kappa und Elvir Held bei der Arbeit.

 

Swapokmunder Musikwoche mit Leon Kappa

 

Musikwoche in Swapokmund mit Elvir Held am Kontrabaß

 

 

 

 

Gitarrenmusik in der Wüste Namib

 

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