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"Paganini
Of Guitar Plays in Windhoek
...
His idea is to devolop composition and presentation to their utmost limits
- a process that never ends. His own development as an artist and the
wide range of his performances show that each project when finished is
the beginnig of something new, carrying the germ of further variations..."
(The Namibian)
"Wer die enormen Schwierigkeiten der Gitarrentechnik kennt, wusste
die unwahrscheinliche Überlegenheit des... Künstlers zu schätzen.
Bald holt Kappa intimen Klangzauber, ausgesungene Lyrik aus den Saiten,
bald riss er sie im Flamenco-Stil mit feuriger Glut und Brisanz südlicher
Nächte, behandelte das soeben noch zart singende Instrument rasant
als Schlagzeug und steigerte seine Tonentfaltung schier zum orchestralem
Volumen mit einer technischen Bravour, die mit unerhörter Fixfingrigkeit
und Akrobatik Kantilenen umspielte und grundierte."
(Wiesbadener Tagblatt)
"Das Publikum wurde zu Ovationen hingerissen, was Kappa zu zahlreichen
Draufgaben veranlasste."
(Linzer Nachrichten)
"Bewunderung fand nicht nur die schier unglaubliche Fingerfertigkeit
auf Griffbrett und Saiten, sondern nicht zuletzt auch die makellose Ausdruckskraft,
mit der Leon Kappa die musikalischen Möglichkeiten vorführte,
die seinem Instrument innewohnen: vom zarten Pianissimo bis hin zum kraftvollen
aufrüttelnden Schlussakkord."
(Die Rheinpfalz)
"Als Leon Kappa auf seiner Gitarre Improvisationen nach Themen alter
Meister virtuos gespielt hatte, erntete er brausenden Beifall mit Trampeln
auf der Kaiserempore"
(Neckarzeitung)
"Leon Kappa erwies sich mit eigenen Kompositionen und Improvisationen
als ein Meister der Gitarre. Er darf mit den berühmtesten Virtuosen
dieses Instruments verglichen werden, manche würde er sogar in den
Schatten stellen."
(Mannheimer Morgen)
"Die Muse hat Leon Kappa wirklich geküsst. Der begnadete Gitarrist
gab... eine Kostprobe seines Könnens. Augen schließen - richtig
gute Musik gibt es schließlich selten genug zu hören. Damit
ist auch schon alles über ein außergewöhnliches Konzert
gesagt..."
(Hessische/Niedersächsische Allgemeine)
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"Wer
vom Hörensagen wusste, dass Leon Kappa der einzige Gitarrist der
Welt sei, der drei Melodien zugleich spielen könne, traute seinen
Ohren nicht, als er das Unglaubliche tatsächlich zu hören
bekam."
(Schwäbische Zeitung)
"Lyriker
und Hexenmeister - Leon Kappa dokumentiert mit neuem Silberling vielseitige
Virtuosität."
(Die Rheinpfalz)
"20000
Euro für die Jose-Carreras-Stiftung
...Ein musikalischer Höhepunkt war der Auftritt des Meister-Gitarristen
Leon Kappa, der seinem Ruf als PAGANINI DER GITARRE gerecht wurde
und u.a. sein eigens komponiertes Lied DIE HOFFNUNG vortrug,
der wie alle Mitwirkenden auf eine Gage verzichtete und versprach im
nächsten Jahr (2003) bei der Jubiläumsgala zu spielen..."
(Passauer Neue Presse)
"CD REGIONAL - Nicht nur Kinder träumen in Musik - Der Westpfälzer
Gitarrist Leon Kappa legt einen Silberling mit Liedern für den
Nachwuchs vor - Bestechende Klassiker
..
(Die Rheinpfalz)
"In
Brasilien gefeiert, zu Hause für Talente tätig - Gitarrenvirtuose
Leon Kappa begeistert in Südamerika
(Die Rheinpfalz)
IM BUNTEN
GEMISCH HERAUSRAGENDE KUNST AUS DER REGION
von Walter Falk
...Peter Jochen Degen hatte bei seiner bekannten Veranstaltung "Wir
bei Euch" des SWR4 am Donnerstagabend in der rappelvollen Landstuhler
Stadthalle keine Hemmungen, Schlager und so genannte Volksmusik mit
Klassik, Dixie-Jazz und Blues zu vermengen. Als "Kunst, Konvention
und Kitsch" könnte man den Abend vielleicht auch bezeichnen.
Tatsächlich: Kunst wurde auch serviert. Und nicht einmal auf silbernem
Tablett. Denn der Landstuhler Saitenhexer Leon Kappa benötigte
nichts als einen Stuhl und sein Instrument. Und damit faszinierte der
"Paganini der Gitarre" das Publikum mehr als alle Schlagersternchen
vor ihm zusammen. Ich habe sie genau nachgezählt: Tatsächlich
hat dieser Meister fünf Finger wie jeder andere Mensch auch. Aber
damit huscht er über die sechs Saiten wie hundert kleine Krabbelmäuse,
entfacht ein entfesseltes Tropengewitter. Rhythmus, Emotion, Expression.
Leon schüttet sein ganzes Innenleben in sein Spiel auf den Saiten,
auf denen er drei Melodien gleichzeitig spielt und das Ganze noch mit
prasselnden Wirbeln auf dem Korpus der Gitarre würzt. In Lichtgeschwindigkeit
rasen die Finger über die Schweinsdarmsaiten und lassen den "Dance
for Nicolo" (Paganini mit Kappas Variationen) oder Standards wie
"Malagenia" oder "Eviva Espana" wie hinter einer
Regengardine in einem ganz neuen Licht erscheinen. Während Kappa
die "Pferdchen" auf Trab brachte, wirkten die anderen Lokalmatadoren,
die Landstuhler "Unnerhaus Jazzband", als spielten sie mit
angezogener Handbremse...
(DIE RHEINPFALZ am 06.09.03)
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