Im Musikantenland
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MUSIK... DIE SPRACHE, DIE KEINER ÜBERSETZUNG BEDARF....
So begierig ich auf manchen andern Wegen nach Erlösung und Befreiung suchte, so sehr ich nach Gott, nach Erkenntnis und Frieden dürstete, gefunden habe ich das alles nur in der Musik.
Es brauchte nicht Beethoven oder Bach zu sein: dass überhaupt Musik in der Welt ist, dass ein Mensch zuzeiten bis ins Herz von Tönen und von Harmonien durchflutet werden kann, das hat für mich immer einen tiefen Trost und eine Rechtfertigung allen Lebens bedeutet. Hermann Hesse
------------------Musikantenschule Mackenbach
Leiter der Schule, Elwir Held und Leon Kappa
von links - Elwir Held, Werner Christmann und Leon Kappa im Musikantenmuseum
mit freundlicher Unterstützung und Förderung von Herrn Werner Christmann,
Bürgermeister in MackenbachUnterrichtsangebot:
Instrument----------------------------------------------Lehrer
Gitarre-/ Malen----------------------------------------Leon Kappa
Trompete ( alle Blasinstrumente)-------------Elvir Held
Violine, Klavier, Gesang und Tanz-----------Lana Mischuris
Schlagzeug--------------------------------------------S. Rupp
Blockflöte, u. Querflöte--------------------------- C. Müller
Klarinette----------------------------------------------- C.Schäfer
Bass ------------------------------------------------------Rolf - Dieter Schnapka
Exclusiver Gitarrenunterricht / Workshops und Seminare
von und mit Leon Kappa unter dem Motto:
" Keine Grenzen in der Musik "
--Im Vordergrund steht die Motivation und das Erfolgserlebnis
sichtlich begeistert ist der kleine Leon Kappa (8 Jahre) von seiner nagelneuen Gitarre
UNTERRICHTSKONZEPT
- Talente erkennen und fördern
- Individuelle Unterrichtsgestaltung / Einzelunterricht
- Welche Musikrichtung wird vom Schüler bevorzugt
- Grundkenntnisse z. B.: Notenkenntnisse, Einführung in die Harmonielehre
- Förderung des
Zusammenspiels - Aktive Beteiligung der Schüler an öffentlichen Veranstaltungen
Mandi Künzel (7 Jahre) bei ihrem ersten Bühnenauftritt am " Mackenbacher Abend" 2006
Johannes Schneider --------------------------Franziska Wintz
------------Leonie Michelberger
Verbindungen mit Farbtönen Malerei und Klangfarben - Musik
Es besteht eine enge Beziehung zwischen dem gemalten Bild und den
Ton - Klangfarben der Musik. So wie der Maler mit Farben und Formen seine Phantasie ausdrückt und seine Stimmung reflektiert, so ist es auch in der Musik. Stimmungen können mit Tönen ebenso wiedergegeben werden. Heiter, traurig, besinnlich oder feurig. Farben spiegeln wie Töne diese Ausdrücke wieder. Es gibt warme Farben, warme Töne, kalte Farben und auch kalte Töne. Es ist die Kunst der Malerei und Musik die richtige Zusammenführung zu finden. Schwerpunkt ist wieder das freie Gestalten, es darf durch keine Zwänge oder Planungen gehemmt werden. Der erste Pinselstrich ist wie ein Akkord oder Ton der Formen annimmt, sich weiter entwickelt und die Kreativität des Künstlers ausdrückt. Farben und Formen fliessen ineinander so auch Töne und Melodien. Eine der interessantesten Aufgaben für einen Musiker ist es ein fertiges Bild auf sich wirken zu lassen und es musikalisch spontan und frei wiederzugeben und auszudrücken.Melodien, Rhythmen und Akkorde sollen ungezwungen aus dem Instrument erklingen. Die Musik muß sich im Moment entwickeln und kann nicht bewußt gesteuert werden. Jetzt werden sie auch dem Sinn des Bildes gerecht. Die Pinselstriche des Malers verbinden sich mit den Tongebilden des Musikers. Die Länge des Musikstückes ist völlig egal. So lange die Phantasie des Musikers nicht abreisst und ein musikalischer Zwang entsteht, bleibt Bild und Ton eins. Bei dieser musikalischen Tätigkeit werden sie schnell merken, das die Kenntnisse der Harmonielehre und Akkordlehre sowie eine gut entwickelte Technik die Voraussetzungen sind mit dem Instrument spielerisch leicht umzugehen. Diese Kenntnisse direkt abzurufen und sie in ein freies, neues Klangbild und Tongebilde einzufügen. Nur so wird das bespielte Bild eine interessante, spontane Momentkomposition ergeben.
Nachdenken nach Ausdrucksmitteln in Technik und Akkorden wäre völlig falsch, es muss alles da sein um es unbewusst und zwanglos abzurufen. Einfach musizieren um und über die Eindrücke die das Bild auf sie macht. Diese Momentmelodien, Phrasen und Akkordverbindungen sind ein Erlebnis für Musiker und Höhrer. Die Einheit von Farbtönen und Klangfarben. Leon Kappa
SEMINARE
Leon Kappa setzt erfolgreich neue Akzente in der musikalischen Ausbildung von Kindern und Erwachsenen.
Ein freies Spiel zu entwickeln, neue Melodien zu erfinden, die eigene musikalische Schöpfungsvielfalt zu entdecken, miteinander zu musizieren, wird an praktischen Beispielen von Herrn Leon Kappa aufgezeigt.
Dem Nachwuchs/Erwachsenen werden Fähigkeiten und Fertigkeiten für das Laien und Liebhabermusizieren sowie für das professionelle Musikleben vermittelt.Musikalische Bildung ist ein Bestandteil der Allgemeinbildung, sie ist ein Kulturgut und eine Kommunikationsform. Sie trägt zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung bei indem sie intelektuelle Fähigkeiten und soziale Kompetenz entwickelt.
Die musikalische Bildung ist in der Lage Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und bietet eine Verständigungsebene zwischen den Kulturen.
Guitarren - Workshop
für Erzieherinnen und Kindergärtnerinnen
vermittelt Leon Kappa in wenigen Stunden, im Rahmen der frühkindlichen Musikerziehung, Erzieherinnen und Kindergärtnerinnen die Möglichkeit einfache Lieder
mit der Gitarre zu begleiten.
-----Diese CD wurde speziell für Kinder zum Mitspielen und ----------------------------------------------------------------------------------Mitsingen von Leon Kappa entwickelt. -s.Presse
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SEMINAR TEIL I
Musikerziehung im Grundschulalter (Vortrag) Fragen und Antworten
- Die Anfänge der Musik
- Musik vor unserer Notenschrift
- die Notenschrift
- Harmonielehre + Komposition
- Festlegung vonTakten, Rhythmen und Tempi
- Musikgeschichte z. B. Paganini... war er ein Popstar?
SEMINAR Teil II
1. Klangfarben und Farbtöne s. unten!
2. Musik als Sprache und Ausdruck von Stimmungen
3. Erlernen von verschiedenen auch unbekannten Techniken auf der Gitarre
4. wie eigene Melodien entstehen
5. Anleitung und Tips für junge Musiker, die sich auf der Bühne präsentieren möchten
6. Gemeinsames Musizieren, arbeiten mit Metronom
7. Fragen und Antworten
SEMINAR TEIL III
- Vertiefung der erlernten Techniken
- Persönliche Beratung und Hilfestellung
- Diskussionsforum Thema: " Keine Grenzen in der Musik "
weiterführender Gitarrenunterricht möglich
Für Teilnehmer die von auswärts kommen, sind Unterbringungsmöglichkeiten vorhanden.
Pressestimmen | Tonträger | Kontakt | Leon Kappa trifft | Filmmusik
Eigene Kompositionen | Visionen | Musik & Dichtung |Weihnachtsvorspiel vom 25.11.2006
Projektleitung und Entwicklung Judith Kürwitz
e-mail: leonkappa@freenet.de-
Freizeitgestaltung in und um Schwedelbach
Kneipanlage am Dorfplatz
Bücherei im Dietrichshaus
Kaffee und Kuchen im Dietrichshaus ( am Dorfplatz)
Grillhütte in Schwedelbach
Kutschfahrten
Gasthaus Scholl (fürs leibliche Wohl wird hier liebevoll gesorgt)
Mackenbach--
--www.musikantenmuseum.de
Besuchen Sie das legendäre Musikantenmuseum in Mackenbach ! Oder haben sie schon den kleinsten Zirkus der Welt gesehen?
Golfplatz in Mackenbach
OTTERBACH
Motorradmuseum Heinz Luthringshauser
Otterstraße 18, 67731 Otterbach
Seit 1980 beherbergt das Motorradmuseum Heinz Luthringshauser in Otterbach eine einzigartige permanente Ausstellung fahrzeuggeschichtlich bedeutender Motorräder in wohl weltweit für diesen Zweck einmaligen Räumlichkeiten.
Es ist die ehemalige evangelische Kirche des Ortes, in welcher der Gründer bis zu seinem Tode 1997 Leiter des Museums, die Motorradlegende Heinz Luthringshauser eine nicht nur für Motorradfahrer faszinierende Sammlung aufgebaut und in nahezu perfektem Zustand erhalten hat.
Von Beginn an vom Förderkreis Motorradmuseum Heinz Luthringshauser finanziell und aktiv unterstützt, war es Heinz Luthringshauser möglich diese erstaunliche Dokumentation von über 80 Jahren Motorradgeschichte zu schaffen, bestehend aus repräsentativen Maschinen deutscher Hersteller wie Adler, BMW, HOREX, Miele, NSU, Opel, Zündapp, etc. und italienischen, englischen und Japanischen Fabrikaten. Exoten, wie z.B. eine MEGOLA von 1921 mit 5-Cylinder-Sternmotor im Vorderrad ergänzen die Sammlung um seltene Stücke, an denen die Entwicklung des Motorrads eindrucksvoll abzulesen ist.
Rodenbach1874 wurde in Rodenbach am "Fuchshübel" ein keltisches Hügelgrab gefunden. Die wertvollen Grabbeigaben deuten darauf hin, dass es sich bei dem Bestatteten um einen bedeutenden Mann gehandelt haben muss. Das Keltengrab, das auf die Zeit um 400 v. d. Zw. datiert wurde, ist seitdem als "Fürstengrab von Rodenbach" bekannt und galt damals als bedeutendster Fund aus der Latène-Zeit nördlich der Alpen. Des weiteren verfügt die Ortsgemeinde über einen Skulpturenweg.
Das Fürstengrab und Heidegericht in Rodenbach
Eine aufsehenerregende Entdeckung versetzte im Jahr 1874 das Dorf Rodenbach in Aufregung. Am "Fuchshübel" war ein keltisches Hügelgrab gefunden worden, das nun in aller Eile ausgegraben wurde.
Wegen der wertvollen Grabbeigaben ist anzunehmen, dass es sich bei dem Bestatteten um einen bedeutenden Mann gehandelt haben muss. Das Keltengrab, das auf die Zeit um 400 v. Chr. datiert wurde, ist seitdem als "Fürstengrab von Rodenbach" bekannt und gilt als bedeutendster Fund aus der La-Tène-Zeit nördlich der Alpen.
Die Ausgrabungen förderten u. a. eiserne Waffen und bronzene Gefäße zutage. Die wertvollsten Beigaben aber waren ein goldener Armreif sowie ein goldener Fingerring. Alle Originalfunde sind im Historischen Museum der Pfalz in Speyer zu sehen. Repliken des Armreifes und des Fingerrings befinden sich u. a. im Reinhard-Blauth-Museum in Weilerbach.
EulenbisBeerewei(n)-Museum in Eulenbis
Eine große Besonderheit in der Westpfalz ist sicherlich die traditionelle Beerewei(n)herstellung. Beinahe in jedem Dorf stand eine von Zugtieren betriebene Obstkelter, mit deren Hilfe Äpfel und Birnen gekeltert wurden, um daraus Apfelsaft, Apfelwein und vor allem Birnenwein (mundsprachlich "Beerewei") zu gewinnen. Dieser Beerewei(n) war faktisch das "Nationalgetränk" der Westpfälzer und auch der Eulenbiser Bevölkerung.
Kernstück des Beerewei(n)museums ist eine originale Obstkelter aus Sandstein. Ergänzt durch weitere Exponate wie Pressen, Beerewei(n)-Fässer oder Irdenware-Krüge wird die gesamte traditionelle Beerewei(n)herstellung anschaulich dargestellt. Anhand technischer Zeichnungen von Obstmühlen, Landkarten, Fotos von Obstmühlen und Weinbirnenbäumen, Kupferstichen u.v.a.m. können Sie die
Geschichte des Beerewei(n)s und der Beerewei(n)herstellung in der Westpfalz sowie anderen Teilen Europas miterleben.
Doch nicht nur die Produktion dieses Getränkes steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Großen Raum nimmt auch das Thema der ökologischen Bedeutung von Streuobstwiesen für das Landschaftsbild, die Tierwelt und den Naturhaushalt allgemein ein.
Anschrift:
Beerewei(n)museum, im Bürgerhaus, Hauptstraße, 67685 Eulenbis
Öffnungszeiten :
nach Vereinbarung, Tel. 06374 - 6034 (Herr Gerhard Degen)
oder 0 63 74 - 57 77 (Herr Dieter Haßdenteufel)
info: Telefon 06374 - 992284
e-mail leonkappa@freenet.de